[Gastbeitrag] Warum ich Blümchenstirnbänder schon immer scheiße fand

Dieser Beitrag wurde von Rike geschrieben, meiner besten Freundin und Mutter meines Patenkindes. Ich freue mich sehr darüber, auch die Sicht einer Mutter in das Special einbauen zu können, denn ich selbst habe keine eigenen Kinder.


[Disclaimer: Dieser Artikel enthält einen winzigen aspekt eines sehr umfangreichen Themas. Die ausführliche Behandlung des Themas sprengt jedoch den Rahmen eines Blogartikels.]

Ich bin Mama. Mein Kind ist irgendwo auf halbem Weg zwischen zwei und drei Jahren und hält mich und meinen Mann ordentlich auf Trab. Es ist neugierig, laut, wild, unglaublich selbstständig und selbstbewusst, clever, hin und wieder auch super kuschelig und, wie mein Mann einmal sagte, „so verfressen“. Außerdem ist mein Kind ein Mädchen. Und ich bin nicht nur Mama, sondern auch eine Feministin. Und genau da fangen die Probleme auch schon an.

Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden

Es gibt sicherlich mehr Definitionen zu dem Begriff „Feministin“ wie Sand am Meer. Für mich bedeutet es einfach, dass ich mit der Situation unzufrieden bin. Damit, wie Frauen und Männer ihr Leben lang in irgendwelche Rollen gepresst werden sollen. Damit, wie „die Medien“ und „die Gesellschaft“ uns immer wieder versuchen einzureden, wie und was wir zu sein haben. Als Mutter eines kleinen Kindes bin ich mir dessen jeden Tag mehr bewusst.
Es fängt schon in der Schwangerschaft an – die Ratschläge und Tipps, die Geschichten und Horrorstories, die Weisheiten und das Halb- und Viertelwissen, welches man ungefragt von allen Seiten vorgesetzt bekommt. Ich kann nicht beurteilen wie es als Mann ist, denn ich bin keiner und war auch noch nie einer, aber als werdende Mutter ist es echt anstrengend. Zum Glück gibt es einen ganzen Berg körpereigene Drogen umsonst zur Schwangerschaft dazu und so konnte ich zumindest halbwegs happy über die alltäglichen Übergriffigkeiten hinwegsehen. Aber irgendwann kommt der Tag der Geburt und dann geht es steil bergab mit dem biologischen High. Und alle lieben Babies, also hat man quasi eine gigantische Leuchtreklame auf dem Kopf die sagt „Seht her! Sprecht mich und mein Kind an!“

Was hat all das damit zu tun, dass ich Feministin bin? Ich halte nichts davon, mein Kind (oder mich selbst) in vorgefertigten Farbmustern zu kleiden und ich finde Stirnbänder mit Blumen für Neugeborene fürchterlich. Das ist Geschmackssache? Ja, das dachte ich auch. Bis ich ein Baby in meinem Kinderwagen mit mir herum schob, das kaum Haare hatte (haben die meisten Neugeborenen so an sich), häufig keine rosa Kleidung trug und niemals ein Blümchenstirnband auf dem Kopf hatte. Und mein Kinderwagen war auch nicht rosa, sondern schwarz. Also waren die meisten Menschen, die ungefragt ihren Kopf in meinen Kinderwagen steckten der Überzeugung, ich hätte einen „süßen kleinen Kerl“ in meinem Wagen. Einige gingen sogar so weit mir zu sagen, ich solle meinem Kind doch ein Stirnband aufsetzen, damit das Geschlecht erkennbar ist. Ich habe diese … Ratschläge… mit mir herumgetragen, darüber nachgedacht, sie von allen Seiten beleuchtet und ich komme immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: warum?

Es interessiert mich nicht, ob du einen Penis hast, einen Uterus, nichts davon, beides oder irgendeine andere Variante von internen und externen Geschlechtsmerkmalen. Was mich interessiert, wenn ich mich mit jemandem unterhalte und vllt sogar anfreunde, findet oberhalb der Schultern statt und basiert mehr auf Menschenverstand und deiner Fähigkeit zu lernen und höflich zu sein, als auf den Dingen, die dir ohne dein Zutun genetisch bedingt in die Wiege gelegt wurden. Scheinbar ist es für die meisten Leute aber essentiell wichtig zu wissen, welches Genital mein Kind hat und da es den meisten Leuten furchtbar unangenehm ist danach zu fragen, ist es ihnen auch furchtbar unangenehm wenn man es ihnen nicht durch eindeutig geschlechtidentifizierende Babykleidung mitteilt. Und wieder Frage ich mich: warum??

Anleitung zum rosa sein

Inzwischen ist meine selbstgefundene Antwort darauf: weil Menschen dämlich sind. So dämlich, dass sie für absolut alles eine Anleitung brauchen, selbst wenn es komplett eindeutig ist wie etwas funktioniert. Und die Einteilung der Gesellschaft in Mann und Frau ist die Grundlage für genau so eine Anleitung, in epischen Proportionen. Denn ohne ein eindeutig erkennbares „Junge oder Mädchen?“ Zeichen, woher soll man da wissen ob das Kind schreit und bockig ist, weil es einen starken Willen hat (Junge) oder weil es eine Diva ist (Mädchen)?
Ich sage es euch: es schreit, weil es unzufrieden ist und wenn es noch nicht sprechen kann dann hat es keine andere Kommunikationsmöglichkeit. Ihr meint, ich übertreibe?
Dann geht doch mal in euren nächsten H&M oder C&A oder zu Ernsting’s Family und schaut euch die farbliche Gestaltung der Kinder- und Babyabteilungen an. Richtig, rosa und weiß ist für Mädchen, blau und braun für Jungs. Jungs bekommen T-Shirts mit Sprüchen wie „I’m cool“ oder „Nachwuchsheld“ während sich in der Mädchenabteilung fast ausschließlich „Little Princesses“ finden oder „Pretty girls“. Autos und wilde Tiere für Jungs, Blumen, Herzen und Streichelzoo für die Mädels. Kleidung für Mädchen ist furchtbar hübsch und süß und glitzert und ganz ehrlich, wer zur Hölle designt sowas?! Glitzerige Schuhe in hellen Farben, Shirts und Kleider mit aufgestickten Blumen, angenähten Funkelsteinen und Rüschenborte sind ungefähr so geeignet für einen Spielplatz wie High Heels zum Bergsteigen. Und wenn wir schon dabei sind: wieso brauchen Mädchen, die von der Pubertät zeitlich weiter entfernt sind als von ihrer eigenen Geburt einen Bikini?!

Ich sage euch warum: Ein Baby oder Kleinkind in eine Kategorie zu stecken, eine Schublade, macht es einfach. Es lässt einen vordefinieren, was passiert und warum es passiert.
Denn normalerweise sind Kinder unvorhersehbar, spontan und haben ihren eigenen Kopf, im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen. Stimmt nicht, ihr seid alle total individuell und unvorhersehbar? Wieviele rosa oder lila Kleidungsstücke hängen bei eurem besten Freund oder Partner im Schrank? Und wieviele braune oder graue Blusen oder Hemden? Und bei euch selbst? Na, wie individuell seid ihr wirklich? Natürlich lässt sich das ganze noch auf sehr viel mehr Lebensbereiche ausweiten, aber bei Farben und Kleidung ist es am schnellsten zu erkennen. Und der Grundstein dafür wird schon im Kindesalter gelegt.
Deine Tochter schreit viel? Prinzessin, Diva, launisch. Dein Sohn ist laut und ungestüm beim Spielen? Ein richtiger Kerl, der weiß was er will. Mir kommt es unangenehm warm und säuerlich die Speiseröhre hoch wenn ich sowas höre. Kein Kind der Welt hat eine bestimmte Charaktereigenschaft, weil es ein bestimmtes Geschlecht hat. Keins. Nicht alle Jungs mögen Autos und nicht alle Mädchen lieben rosa. Aber wenn sie in einem Alter angekommen sind, in dem sie sich bewusst entscheiden können ist es in den meisten Fällen schon zu spät.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wenn Kinder zu Zeugen bei einer Straftat werden, ist es äußerst schwierig sie zu befragen und verwertbare Aussagen zu bekommen. Kinder sind mehr oder weniger „offen für alles“ und können aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung und (neuronalen) Entwicklung richtig und falsch oft noch nicht klar unterscheiden. Daher sind sie sehr einfach zu beeinflussen, bis zu dem Punkt dass die Formulierung einer Frage die Antwort verändern kann. Fragt man ein kleines Kind, welche Farbe es am liebsten mag, wird es eine ehrliche Antwort geben, aber gibt man ihm 2 Möglichkeiten („rot oder blau?“) wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine davon auswählen, auch wenn die Lieblingsfarbe eigentlich gar nicht dabei ist. (Mal ganz davon abgesehen, dass sich die Lieblingsfarbe, Kuscheltier, Essen und alle anderen Vorlieben gefühlt alle 5 Minuten ändern – ich spreche aus Erfahrung.)
Was also glaubt ihr passiert, wenn man seinem Kind von Geburt an ein vorgefertigtes Umfeld präsentiert? Die Farbe der Wände in seinem Kinderzimmer ist hellrosa, das Mobile im Kinderwagen hat Blumen und das Schnuffeltuch hat rosa Sternchen. Die ersten Schuhe haben rosa Glitzer, die Kleidchen sowieso und zum ersten Geburtstag gibt es eine Puppe. Die Gute-Nacht-Geschichte handelt von der hübschen Prinzessin mit den langen Haaren, die auf Pferden reitet und von Prinzen träumt. Oder eben vom tapferen Ritter, der den Drachen erschlägt und so das Herz der Prinzessin erobert. Je nachdem, welches Gential das Kind halt zufällig hat.
Und das sind ja nicht die einzigen Sachen. Absolut alles und in allen Bereichen wird getrennt: Kleidung, Spielzeug, Bücher, Filme, Essen und Trinken, Sport, Bettwäsche, Besteck, selbst Musik – die Liste ist endlos.
Denn nur das richtige Produkt für das richtige Gential bietet dem Kind das beste… ja, was? Das beste Was?

Ich sage es euch: die beste Kontrolle. Wer von Anfang an in allen Bereichen des Lebens ganz klare Vorgaben bekommt, ist später leichter zu durchschauen, handelt planbarer und ist sehr viel einfacher zu steuern.
Da läuft es einem doch echt kalt den Rücken runter, oder?! Also mir schon. Ich möchte, dass meine Tochter frei entscheiden kann, so frei wie es nur geht. Ich möchte ihr nicht durch Suggestion und indirekte Vorgaben einreden, dass sie auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu sein hat. Ich möchte, dass sie ALLE Möglichkeiten​ hat und daraus wählen kann was immer sie möchte. Wenn sie dann immer noch rosa Glitzer und Prinzesschen möchte – meinetwegen gerne. Aber dann weiß ich, dass sie die Wahl getroffen weil es ihr wirklich gefällt und nicht weil sie denkt, dass es keine andere Möglichkeit gibt.

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8 Gedanken zu “[Gastbeitrag] Warum ich Blümchenstirnbänder schon immer scheiße fand

  1. Guten Morgen liebe Rike,
    guten Morgen Mareike,
    ein wunderbar ehrlicher, realer Beitrag, hat mir super gut gefallen.
    Ich selbst habe noch keine Kinder, wundere mich aber auch seit Jahren, warum mittlerweile alles (Kleidung, Spiezeug, Essen, Trinken, etc.) in „Junge“ und „Mädchen“ unterschieden wird. Bei Kleidung ist es ja (fast) immer schon so, aber mal ehrlich: rosa Überraschungseier, rosa Mädchen-Globus? Was soll das? In meiner Kindheit gab es diese krasse, ich nenne es mal Geschlechtereinteilung von Dingen noch nicht. Ich aß „ganz normale“ Ü-Eier und habe die Welt auf einem fast blauen Globus erkundet und weiß heute trotzdem, dass ich eine Frau bin. Dazu sind meiner Meinung nach keine Farbtabellen nötig. Ich liebe schwarze Kleidung und trage trotzdem ab und an ein Blumenband im Haar. Das eine schließt das andere ja nicht aus und ist, zumindest bei mir, von meiner Tagesform bzw. Stimmung abhängig.
    Ich finde es schrecklich, wenn Mütter, Väter oder die Gesellschaft, Kinder in Schubladen stecken, je nachdem, ob sie männlich oder weiblich sind. Ebenso finde ich es seltsam, Eltern zu verurteilen oder zu kritisieren, die ihre Kinder eben nicht in diese Schubladen schieben möchten. Was soll das? Warum machen wir uns das Leben gegenseitig so schwer, anstatt Eltern die Erziehung ihrer Kinder selbst zu überlassen, auch wenn man anderer Meinung ist und es bei seinen Kindern evtl anders machen würde?
    So, genug Senf beigetragen, ich verschanze mich nun wieder hinter meinem überhaupt nicht mädchenhaften, blutigen Thriller und erfreue mich daran, von meiner Mama damals nicht zu einem typischen Mädchen erzogen worden zu sein 🙂
    Ich hätte nichts dagegen liebe Rike, wenn du öfter aus dem „Nähkästchen“ einer Mutter plaudern würdest. Ich persönlich finde solche Erfahrungen/Beiträge immer sehr interessant und lesenswert.
    Alles Liebe und einen sonnigen Donnerstag,
    Janine von read.craft.love

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  2. Ich glaube, dieser Trend hat auch eine ganz klare wirtschaftliche Dimension. Eltern, die zum Beispiel einen Sohn und eine Tochter haben, kaufen zweimal Kleidung, anstatt sie aufzutragen (das ist nur ein kleines Beispiel). Aber durch die rosa oder die blaue Schiene lassen sich Kinder viel besser auf Produkte anfixen. „Ah! Das Duschgel hat einen Piraten drauf! Das will ich!“ – obwohl manche Produkte sicherlich für Kinder und Eltern vorher neutral bis uninteressant waren. Auch bei Erwachsenen verkauft es sich besser, wenn es eine klar definierte Herren- und Damenabteilung gibt. Ich finde den Beitrag sehr gut und wichtig und schaue jetzt mal bei mir nach, wie viele Piraten und Blümchen bei mir im Schrank sind 😉

    Gefällt 1 Person

    • Richtig, der stärkste Faktor ist die Kaufkraft. Und wenn man die Kids (und ihre Eltern) von Anfang an ganz klar in eine Richtung drückt (rosa oder blau, Blumen oder Autos) dann gibt es von allem immer mindestens 2 Dinge, die sich verkaufen lassen. Und es lässt sich besser voraussagen, was die Kids dann als Teenies und Erwachsene kaufen. Leider ist diese „subtile Manipulation“ schon so präsent, dass es den meisten gar nicht mehr auffällt! Ich freue mich, wenn ich da ein bisschen mehr bewusstsein schaffen kann 🙂
      LG,
      Rike

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  3. Hey ihr beiden!
    Ich habe weder Kinder, noch möchte ich welche haben.
    Aber ich finde den Beitrag richtig super.
    Ich bin todesgenervt von diesen Klischees, die einem quasi schon in die Windel gelegt werden.
    Auch in meinem Job als Erzieherin in einer Psychiatrie kriege ich das oft mit, insbesondere natürlich seitens der Eltern.
    Mein Junge MUSS doch stark sein und das aushalten können.
    Meine Tochter MUSS doch vernünftige mädchenhafte Kleidung tragen.
    Das gehört sich schließlich so.
    Generell finde ich solche Aussagen immer schwierig, auf Menschen generell bezogen,
    Man muss Kinder bekommen, man muss eine Familie gründen, heiraten.
    Man kann doch nicht dies oder jenes zu dem und dem Anlass anziehen.
    Was sollen denn die Nachbarn denken?

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    • Hallo Nicci,
      genau diese bescheuerten Vorgaben sind auch das, was mich so sehr stört! Mein Kind MUSS gar nichts und schon gar nicht irgendwie „sein“. Leider ist den Köpfen der meisten Leute noch immer eingehämmert: Kleider machen Leute! Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder einfach anziehen würde, was er will ? -.-
      Ich finde es theoretisch nicht so bedenklich, solange es um Erwachsene geht! Aber Kinder können sich nicht wehren und werden dann (oft merken es die Eltern nicht mal) total verbogen, nur um in irgendeinen Standart zu passen. Ich sehe es derzeit in meinem eigenen Bekanntenkreis und auch im Kindergarten meiner Tochter immer wieder und es macht mich richtig wütend und traurig, wenn so kleine Knirpse so banale Dinge wie die Farbe ihres T-Shirts oder ihre Lieblingsgeschichte nicht selbst entscheiden können 😦
      LG,
      Rike

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      • Hey Rike,
        da hast du recht, die Kids können sich nicht wehren. Leider lassen sich aber auch Erwachsene oft in vorgegebene Muster drücken, weil sie nicht die Sicherheit besitzen, etwas zu entgegnen, sich nicht trauen, zu sein wie sie sein möchten. Ich kriege die Krise wenn ich höre „Oh, du hast immer so coole Sachen an.. aber ich kann sowas nicht anziehen“.. Warum?? Weil dein Umfeld scheisse ist? Oder auch „Ich hätte so gern Tattoos, aber…“.. Das finde ich zum Teil bedenklich, aber hauptsächlich einfach schade.

        Oh ja, das erlebe ich auch oft. Richtig cool finde ich es dann hingegen, wenn kleine Mädels in so Kleidchen mit Flügeln durch die Gegend rennen, weil sie Lust drauf hatten. Auch, wenn sicherlich viele denken Hä, ist Karneval? Nein, sie hatte einfach Lust drauf. Oder kleine Mädels in Batman-Shirts. Mega cool. Komisch, dass das überhaupt n Gesprächsthema ist in solchen Kreisen. Es sind nur T-Shirts, mit Audrucken, auf die die Kids stehen, so what.

        Gefällt 1 Person

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