Mai Rückblick

Der Mai war lesetechnisch nicht schlecht, insgesamt habe ich sieben Bücher gelesen, von denen noch drei Rezensionen ausstehen (und von denen ich hoffe, sie diese Woche noch zu veröffentlichen). Trotzdem ist das noch steigerungsfähig, wie ich finde.

Blog Special

Es lief nicht ganz so wie ich es geplant hatte. Ursprünglich wollte ich noch weitere Bücher besprechen, z.B. Mängelexemplar von Sarah Kuttner und Die Leiden des jungen Werther von Goethe. Allerdings hatte ich viel weniger Zeit zum Lesen als erwartet, und so blieb es bei den folgenden:
Jennifer Niven – All the bright Places
Eva Lohmann – 8 Wochen verrückt
Matt Haig – Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
Ellen Forney – Alle meine Tassen im Schrank

Damit wurden immerhin Ein Jugendroman, ein Roman, Memoiren und eine Graphic Novel vorgestellt, und ich hoffe, ich konnte euch Depressionen auf diese Weise etwas näher bringen und vielleicht sogar ein wenig dafür zu interessieren. Auch in Zukunft werde ich hier Bücher zu diesem Thema besprechen, allerdings nicht mehr im Rahmen des Blogspecials.

wp-1464727339937.jpgNeuzugänge gab es diesen Monat natürlich auch, und mit 28 Büchern sind es die meisten bisher. Allerdings habe ich auch gut 80 Bücher aussortiert, die verschenkt oder gespendet wurden. So ist auch mein SuB ein wenig geschrumpft, von 402 auf 400 Bücher, die noch gelesem werden wollen.

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