Müder Start ins Jahr

Das Jahr hat buchtechnisch ein paar Startschwierigkeiten. Es fing an mit der Katastrophe von „Allein unter Deutschen“, und setzte sich mit „Er ist wieder da“ fort. Das Buch wurde mir von jemandem empfohlen, der, was Bücher angeht, einen hohen Qualitätsanspruch hat. Die Idee – Hitler wacht in unserer Zeit auf und macht sich an die Arbeit – an sich ist ein tolles Konzept, aus dem man viel machen kann. Bisher finde ich es aber eher öde als erhellend, und nach den ersten 60 Seiten (was nicht mal dem normalen Prozentsatz an Seiten entspricht, den ich jedem Buch zubillige, mich zu fesseln) habe ich es erstmal beiseite gelegt und mich auf „Die Elfen von New York“ gestürzt. Aber auch dort ist die Story schleppend, und auch dieses Buch habe ich erstmal unterbrochen. Ich sehe es schon kommen, dass ich nächste Woche dann in einen Leserausch verfalle, aber im Moment kann mich kein Buch so richtig packen.

Vielleicht ist es bei Die Linke Hand Gottes anders. Gestern Abend begonnen und jetzt schon weiter als mit den New Yorker Elfen. Klingt auch vielversprechend, und ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen.

Ich frage mich dennoch, ob ich die einzige bin, die so oft hintereinander ein Buch ab- bzw. unterbrechen muss, weil das Lesen so öde und ermüdend ist…

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